"Snowwhite"
Collage 2011
Dienstag, März 20, 2012
Montag, Februar 20, 2012
Mittwoch, Februar 15, 2012
Dienstag, Februar 07, 2012
Dienstag, Januar 31, 2012
Montag, Januar 23, 2012
Montag, Januar 16, 2012
Donnerstag, Januar 12, 2012
Mittwoch, Dezember 21, 2011
Sonntag, Dezember 18, 2011
Donnerstag, Dezember 08, 2011
Dienstag, Oktober 11, 2011
Collagen Bildband
„Stimmen aus der Tiefe - Hörst Du sie rufen? Sie werden lauter, lauter …“, heißt es auf Seite 17 des Bildbandes „Was am Tage übrig blieb“. „Hörst Du sie rufen?“, begleitet uns von der ersten bis zur letzten Collage. Mal laut, mal leise, mal flehend und mal trotzig – rufen sie nach unserer Aufmerksamkeit. Die hier versammelten Collagen repräsentieren die interessante und manchmal auch sehr eigenwillige Sicht der Künstlerin auf das menschliche Sein. Nehmen sie sich die Zeit und folgen Sie dem Ruf der Stimmen. Tief im Wald – hörst Du sie? Bildband mit 42 Farbgrafiken und 12 Schwarz-Weiß Grafiken.
Sprache: Deutsch/Englisch
Weiter Infos hier!
Donnerstag, September 22, 2011
Urbanes Leben - Lost in the city - von der Collage zur Idee
Tableau 2:
Welche Auswirkung könnte die Veränderung eines Pixels im QR-Code auf das Bild haben?
Gedanken:
Wie würde sich das Bild verändern, wenn es einen Code gäbe? Welche Auswirkung könnte die Veränderung eines Pixels im QR-Code auf das Bild haben? ...
Wem gehört die Welt? Was passiert, wenn ich die Sätze „Mir gehört, die Welt“ und „Uns gehört die Welt“, in einen QR-Code umwandele? Kann die Veränderung eines Pixels die Realität verändern? Wie verändert sich der QR-Code konkret durch die Änderung eines Wortes? Sind Rückschlüsse möglich? Was bedeutet diese Veränderung für das Urbild „Lost in the city“?
Löst es sich auf?
Was passiert mit dem Affen?
Ist er in der Stadt verloren oder hat er sich selbst verloren? Wie stark wird sich der veränderte Code auf das Ursprungsbild auswirken? Welche Optionen könnte es zwischen völliger Abwesenheit des Affen und dessen Vervielfältigung als Teil einer Gruppe / Masse geben?
„Lost in the city“ – ein labyrinthartiger Affenumriss – ein Sinnbild für den von seiner Natur abgetrennten Menschen?
Welche Auswirkung könnte die Veränderung eines Pixels im QR-Code auf das Bild haben?
Gedanken:
Wie würde sich das Bild verändern, wenn es einen Code gäbe? Welche Auswirkung könnte die Veränderung eines Pixels im QR-Code auf das Bild haben? ...
Wem gehört die Welt? Was passiert, wenn ich die Sätze „Mir gehört, die Welt“ und „Uns gehört die Welt“, in einen QR-Code umwandele? Kann die Veränderung eines Pixels die Realität verändern? Wie verändert sich der QR-Code konkret durch die Änderung eines Wortes? Sind Rückschlüsse möglich? Was bedeutet diese Veränderung für das Urbild „Lost in the city“?
Löst es sich auf?
Was passiert mit dem Affen?
Ist er in der Stadt verloren oder hat er sich selbst verloren? Wie stark wird sich der veränderte Code auf das Ursprungsbild auswirken? Welche Optionen könnte es zwischen völliger Abwesenheit des Affen und dessen Vervielfältigung als Teil einer Gruppe / Masse geben?
„Lost in the city“ – ein labyrinthartiger Affenumriss – ein Sinnbild für den von seiner Natur abgetrennten Menschen?
Donnerstag, September 01, 2011
Das Urbild - Urbanes Leben
Titel: Lost in the city
Jahr: 2011
Technik: Fotomontage:
Format: 21 x 28 cm
Assoziationen:
Sie wächst – die City. Schnell – noch schneller
– die Uhrzeiger drehen sich. Sie wächst –
die City – doch für wen? Gehetzt läuft der
Mensch durch deine Strassen. Konsum statt
Leben – keiner bleibt stehen.
Nicht untergehen. Nein, ich will nicht kaufen.
Will über den Dingen stehen. Lieber draußen
statt drinnen – sich dem Sog der Masse entziehen.
Ruhe- Stille – Angenehm!
Die Technik der Collage bietet sich geradezu an, um ein Zeichen gegen den genormten Massengeschmack zu setzen. Ein Geschmack, der durch Werbung und nicht durch Überzeugung in den Köpfen der Menschen als Bedürfnis sein Unwesen treibt. Das künstlich geschaffene Bedürfnis überlagert die tatsächlich vorhandenen menschlichen Bedürfnisse. Die Ersatzbefriedung heißt Konsum. Der Mensch wird ein Teil des Marktes. Zu Gruppen zusammengefasst. Zur Zielgruppe einer Werbestrategie.
Auf einmal bis du nicht mehr Mensch, sondern Teil einer Gruppe, die - laut künstlich erzeugtem Bedürfnis – angeblich die und die Bedürfnisse hat. Das kapitalistische System will uns normieren – gleichmachen. Der Weg vom Homo sapiens zum Homo consumens hat seinen Lauf genommen.Doch wir sind nicht gleich!
Da spiele ich doch lieber. Ja, der Homo ludens befreit den Homo sapiens aus seiner Knechtschaft als Homo consumens. Für mich ist dies geradezu ein Akt der Nächstenliebe: die xxx-fache Auflage ein und desselben Bildmaterials durch den Schnitt der Schere zu zerstören. Gleichzeitig befreie ich einzelne
Elemente aus ihrem engen Korsett der Werbebotschaft. Jetzt dürfen sie Sein.
Hochglanzmagazine, Tageszeitungen, Kataloge und Prospekte sind Ausgangsmaterial für meine Arbeit.
Ich entreiße/schneide/befreie die konsumorientierten Inhalte aus ihrem Kontext - aus ihrem Auftrag,Konsumwünsche zu wecken. Unabhängig von diesem Zusammenhang werden sie wieder zu Individuen, die sich in dieser Welt zurechtfinden müssen. Jedes Individuum ist Einzigartig. Die handgemachte Collage macht aus dem Massenmedium wieder etwas Einzigartiges. Vielfalt statt Gleichklang!
Das ist der Grund, warum ich collagiere.
Dienstag, August 23, 2011
Donnerstag, August 11, 2011
Hörst Du Sie rufen?
Labels:
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Heike Sackmann,
Homo ludens,
Liebe und Tod
Sonntag, August 07, 2011
Mittwoch, August 03, 2011
Donnerstag, Juli 21, 2011
Sonntag, Juli 03, 2011
Montag, Juni 27, 2011
Sonntag, Juni 12, 2011
Montag, Mai 23, 2011
Das dumme Eselchen
Manchmal sieht man doppelt!
Lieber spät als nie
1. Das Spiegelbild lügt nie!
2. Mehr Selbstentlarvung als Entlarvung!
20. Mai – anno dazumal
Mit einem unerwarteten Knall prallten ihre Welten zusammen.
Absturz!
Rettungsversuch – drei Tage später.
Selbstbe++++++++++show, bla, bla – Du weißt schon.
Bitte löschen!
„I A – I A, ruft es aus der Ecke “- es schämt sich wirklich!
Lieber spät als nie
1. Das Spiegelbild lügt nie!
2. Mehr Selbstentlarvung als Entlarvung!
20. Mai – anno dazumal
Mit einem unerwarteten Knall prallten ihre Welten zusammen.
Absturz!
Rettungsversuch – drei Tage später.
Selbstbe++++++++++show, bla, bla – Du weißt schon.
Bitte löschen!
„I A – I A, ruft es aus der Ecke “- es schämt sich wirklich!
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Heike Sackmann,
Homo ludens
Samstag, Mai 14, 2011
Montag, Mai 09, 2011
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